In jedem herkömmlichen Fitnessstudio steht mindestens ein Fahrrad-Trainingsgerät. Es dient der Erwärmung und dem Training der Kondition. Die meisten dieser Fahrräder sind inzwischen so modern ausgerüstet, dass sie nicht nur Schnelligkeit und Trittfrequenz messen, sonder inzwischen auch den Puls messen und die Fettverbrennungsrate ausrechnen, wenn man zuvor einige Daten über den eigenen Körper eingegeben hat. Diese Entwicklung zeigt, dass das Fahrrad nach wie vor ein sehr beliebtes Trainingsgerät ist, das viele verschiedene Muskelgruppen gleichzeitig fordert und stärkt.
Es kann zum Training der Kondition ebenso verwendet werden (bei langen Strecken, die relativ langsam gefahren werden) wie zum Muskelaufbau in bestimmten Regionen (vor allem natürlich in den Beinen), wenn man sprintet. Hinzu kommt, dass dieser Sport relativ gelenkschonend ist und den Körper nicht übermäßig anstrengt oder durch zu hohe Belastung in einzelnen Bereichen schwächt.
Fahrradfahren drinnen oder draußen?
Wer gern Fahrrad fährt, wird dies im seltensten Fall nur im Fitnessstudio tun. Denn ein weiteres Plus am Radfahren ist die Möglichkeit, dies an der frischen Luft zu tun und das Training vielleicht noch mit der Fortbewegung von A nach B zu verbinden. Viele Menschen, die den ganzen Tag in einem Büro arbeiten, nutzen den Arbeitsweg, um Fahrrad zu fahren und so das Sportprogramm direkt in den Tagesablauf zu integrieren. Wenn es im Winter zu kalt wird, ist das natürlich unpraktisch, aber in diesen zwei bis drei Monaten kann man ja ausnahmsweise den Bus nehmen.
Außerdem gibt es noch richtig passionierte Fahrradfahrer, die in ihrem Urlaub zum Training in die Berge fahren oder an den Wochenenden auf ihrem BMX Touren durch den Wald machen. In diesem Fall ist das Fahrradfahren eine richtige sportliche Leidenschaft und gehört ebenso zum Leben dazu wie es bei jedem anderen Hobby auch der Fall ist. Der Unterschied ist nur der, dass dieses Hobby sehr gesund ist und sich in der freien Natur ausleben lässt.






